grossmarkt hamburg –
Das grüne Herz der Stadt

HIER SIND SOGAR DIE TAGE KNACKIG-FRISCH
Im Dienste der Frische steht man auf dem Hamburger Großmarkt gern ein bisschen früher auf – egal, ob als Erzeuger, Händler oder Großmarkt-Mitarbeiter. Unter Hochdruck wird hier Ware gehandelt, während die Hansestadt noch im Tiefschlaf liegt. Rund um die Uhr rollen LKWs mit gesunder Frischekost auf das Großmarktgelände, das mit 27,3 Hektar auch flächenmäßig das größte Frische-Zentrum Norddeutschlands ist. Das knackige Obst und Gemüse wird entweder gleich wieder auf die Reise geschickt oder in der Großmarkthalle zwischengelagert, bevor es sich früh am Morgen in den Auslagen der Fachhändler oder auf dem Wochenmarkt präsentiert.

EIN MARKT DER KURZEN WEGE
Täglich wird auf dem Großmarkt Hamburg äußerst empfindliche, schnell verderbliche Ware umgeschlagen. Jeder Handgriff muss sitzen, damit die „Vitaminlieferanten“ jeglicher Art und Sorte schnell in den Handel gelangen. Dabei erweist sich die Lage des Großmarkts Hamburg tagtäglich als strategischer Vorteil: Direkt am Hafen und mit dem Autobahnnetz gleich vor der Tür, ist der Markt in jeder Hinsicht perfekt angebunden. Das sichert den schnellen Transport und garantiert ein Höchstmaß an Frische für Tomaten & Co.

GUT GEKÜHLT HÄLT LÄNGER
Der Großmarkt Hamburg ist bestens gerüstet – auch für den Fall, dass die Frischware kurze Zeit gelagert werden muss: Die großflächigen Kühl- und Lagerräume auf dem Gelände entsprechen einem hohen Standard und garantieren die jeweils bestmögliche Art der Lagerung. Auch moderne Bananenreifekammern befinden sich auf dem Gelände und lassen die grünen Früchte auf den Punkt genau zu hellgelben Snacks reifen – so, wie der Verbraucher sie sich wünscht.

FÜNF KONTINENTE UNTER EINEM DACH
Ob knackige Äpfel direkt aus „Nachbars Garten“– sprich der Erzeugerregion „Altes Land“ bei Hamburg –, Spargel, Salat und Kohl von norddeutschen Feldern, saftige
Orangen aus Spanien oder exotische Kakis und Sternfrüchte aus Übersee: In der unter Denkmalschutz stehenden Großmarkthalle finden die Einkäufer in Hülle und Fülle alles, was das Herz ihrer Kunden begehrt. Aber nicht nur die geografische Vielfalt, auch der Sortenreichtum der angebotenen Waren ist beispiellos: Um die Gunst der Einkäufer wetteifern zum Beispiel über 50 Apfelsorten, Kohl und Kartoffeln in allen Variationen, milde bis nussigpikante Salate oder Tomaten der verschiedensten Couleur und Provenienz. Auf dem Hamburger Großmarkt ist eben immer Saison: An fast 365 Tagen im Jahr rücken die natürlichen Köstlichkeiten aller fünf Kontinente unter einem Dach zusammen und füllen die historische Großmarkthalle mit den unterschiedlichsten Aromen, Farben und vor allem: jeder Menge Leben.
 


 
 
VIELFÄLTIGER GENUSS FÜR JEDEN GESCHMACK
Die angestammte Klientel des Großmarkts sind zuallererst die Einzel- und Wochenmarkthändler, die hier ihre Sortimente für die (selbst nicht einkaufsberechtigten) Verbraucher beziehen. Zum Kundenkreis gehören aber genauso gastronomische Einrichtungen wie Kantinen, Krankenhausküchen und Catering-Unternehmen. Nicht zu vergessen die zahlreichen Restaurants der Region: Viele norddeutsche Spitzenköche unternehmen regelmäßig Streifzüge durch die Großmarkthalle, um sich von exotischen und außergewöhnlichen Spezialitäten zu anspruchsvollen Kompositionen inspirieren zu lassen.

DAS GROSSE PLUS AN SICHERHEIT UND HYGIENE
Über 700.000 Tonnen Obst und Gemüse aus aller Welt werden jährlich auf dem Großmarkt Hamburg umgeschlagen – vor den Augen ausgewiesener Fachleute, für die ein hoher Qualitätsstandard eine Selbstverständlichkeit ist. Das Management des Großmarktes leistet dabei wertvolle Unterstützung: Seit 2002 ist Hamburgs Frische-Zentrum nach dem Standard EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Im Detail heißt dies, dass man hier den steigenden Ansprüchen an Qualität konsequent Rechnung trägt und die Mitarbeiter immer stärker in einzelne Prozesse zur Optimierung von Arbeitsabläufen einbezieht. Darüber hinaus hat der Großmarkt Hamburg gemeinsam mit den ansässigen Marktfirmen ein Hygienemanagement-System auf HACCP-Basis (Hazard Analysis and Critical Control Points) entwickelt und kann seit 2009 ein Hygiene-Zertifikat nach der DIN-Norm EN ISO 22000 vorweisen. In Sachen Sicherheit und Hygiene überlassen Verantwortliche, Mitarbeiter und Marktfirmen eben nichts dem Zufall – worauf man sich als Großmarktkunde jederzeit verlassen kann.

QUALITÄT UNTER STÄNDIGER KONTROLLE
Rund 240 Händler bieten auf dem Großmarkt Hamburg ihre Produkte an. Bei einer derartigen Auswahl können sich die Einkäufer durchaus wählerisch zeigen. Jeder Händler ist deshalb bestrebt, Ware bester Güteklasse anzubieten. Gleich nach der Ernte durchlaufen die Produkte mehrere offizielle Kontrollinstanzen. Regionale Erzeugnisse unterliegen dabei den heimischen Anbaubestimmungen, für importierte Ware gelten präzise Einfuhrvorschriften. Obst und Gemüse von Bio-Anbietern unterliegt besonders strengen Richtlinien – nur komplett unbehandelte Ware qualifiziert sich für den Handel unter dem jeweiligen Bio-Siegel. Seit 2007 können die Großmarkthändler ihre Produkte direkt auf dem Großmarktgelände bei der Annahmestelle eines Labors für Rückstandsanalysen abgeben. Die Mitarbeiter dieses Labors ermitteln innerhalb von nur zwölf Stunden jeden noch so geringen Pestizidrückstand in der jeweiligen Ware. Wird die Höchstgrenze wirklich einmal überschritten, so wird die betroffene Ware unverzüglich aus dem Verkehr gezogen. Das Pestizid-Labor leistet damit einen wertvollen Beitrag zum Thema Verbraucherschutz über die Grenzen des Großmarkts hinaus.


 

 
 
 

 
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